Inhaltsverzeichnis

  • Tauchbad Schritt 1.

  • Karosseriearbeiten

  • Tauchbad Schritt 2. / 3.

  • Nahtabdichtung / Gummierung

  • Lackierung / Dämmung

  • Motor / Getriebe

  • Fahrwerk / Lenkung / Bremsanlage

  • Elektrische Anlage

  • Interieur

Tauchbad Schritt 1.

Urwerk arbeitet immer nach dem aktuellen Stand der Technik. Die tolle Ingenieursleistung der Porschemannshaft kann kaum verbessert werden. Wohl aber alles zum Thema Korrosionsschutz. An der Karosserie und auch an anderen Bauteilen.

Das ist vor allem an frühen Porsche notwendig, denn Zinkbeschichtungen an Karosserien kamen erst 1976 vollflächig an der Karosserie auf. Übrigens: das waren nie verzinkte Karosserien. Sondern gewalzte Stahlbleche, die danach eine hauchdünne Zinkschicht als Deckschicht bekamen.

Mal abgesehen von Rissen beim Tiefziehen der Formen: entfernt man die Zinkschicht vor dem Zusammenfügen von Blechteilen nicht gründlich, spritzt sie weg. Entfernt man sie gründlich vor dem Schweißen, ist sie auch weg. Das Ergebnis ist gleich. Zurück bleibt eine ungeschützte Stelle. Zumindest ungeschützt vor weiterem Auftrag.

Das Problem dabei: Autos rosten selten auf den Flächen. Nicht auf Dach, Haube, Tür, mitten auf

Kotflügeln. Sondern dort, wo sie mit benachbarten Blechen verschweißt werden.

Und genau dort fehlt der Schutz, den die Karosserien an Flächen im Werk erhielten.Hier setzen wir an. Wir unterteilen unseren Prozess in 3 Hauptbäder. Die kathodische Tauchbadlackierung – auch KTL genannt – ist per heute das Maß aller Dinge. Wenn man nachhaltig restaurieren will. Genau das tun wir.

Durch sie geschützt werden insbesondere:

  • äußere Blechflächen
  • Schweißnähte
  • Rahmenzüge
  • Innenräume
  • Holme
  • Falze

Andere Verfahren, mit dem gleichen hohen Wirkungsgrad, gibt es nicht. Weder in Hauptstufe 1 (Entrostung), noch in Hauptstufe 2 (Korrosionsschutz).

Weder durch Sandstrahlen, noch durch Wasserstrahltechnik mit bis zu 3.000 bar Druck. Mit der Wasserstrahltechnik spart der Restaurierer nur Geld. Die Korrosion ist aber nicht porentief weg. Beim Sandstrahlen kommt man in keinen Hohlraum.

Die KTL-Behandlung besteht insgesamt aus mehreren Schritten. Fehlt dem Sand- und Wasserstrahlen die anschließende Grundierung, ist sie bei KTL inklusive. Vor allem in den Hohlräumen.

Zuerst wird das Auto und alle Blecheinzelteile chemisch entlackt – und – im Phosphorsäurebad entrostet. Nach dem Beizen und Abwaschen von Farb- und Laugenresten, wird in weiteren Bädern gespült und getrocknet. Die Oberfläche ist hiernach passiviert und bietet eine gewisse Zeit lang Schutz.

Genau hier unterbricht Urwerk den Fortgang des Prozesses. Aus gutem Grund: Gründlichkeit. Denn bei uns kommen die Karosserien 3 x ins Tauchbad. Ist das Auto wieder zurück bei uns, geht es erstmal an die „Karosseriearbeiten“.

Karosseriearbeiten

Beim Einbau von neuen Blechteilen und handgefertigten Teilstücken erhalten wir die originalen Spaltmaße. Bei falschen Vorrestaurierungen stellen wir sie wieder her. Blechaufdopplungen gibt es bei uns nicht.

Bei Teilersatz von Blechteilen schweißen wir auf Stoß, sodass es dem Original entspricht. Je nach Bedarf vewenden wir ebenso Punktschweißzangen und Stoßpunkter.

Wir verfügen über die entsprechende Celette Richtbank mit altem Lochmaß. Der Richtbanktyp, der seinerzeit für die 911 verwendet wurde. Wir verzinnen bedürftige Stellen, an denen dieses Verfahren aus heutiger Sicht Sinn macht.

All dem voraus geht die Entlackung und Entrostung im Phosphorsäurebad. Tauchbad Nr 1.

Die blechblanke Karosserie steht vor uns. Zumindest zu 98%. Oberflächliche und lose Korrosion ist absolut entfernt. Porentief. Nicht durchrostete, aber hauchdünn gewordene, Blechstellen kommen zum Vorschein. Das ist unschön, weil auch hier ersetzt werden muss. Aber es sorgt dafür, dass Sie überall ordentliche Blechdicken erhalten.

Teils große durchrostete Bereiche zeigen sich an den typischen Korrosionsstellen.

Letztlich wurden diese durch Porsche selbst hervorgerufen. Mehr dazu im Beitrag „Nahtabdichtung / Gummierung“. Der Vorteil der ungewollten Offenheit des Tauchbades ist absolute Sicherheit darüber, dass da nichts mehr schlummert.

Bspw. 0,8 mm oder 1,0 mm dicke Bleche in Knotenblechbereichen, und auch dickere Bleche, müssen herausgetrennt und gleich dick ersetzt werden. Die Blechdicke ist wesentlich bei der Auswahl. Auch hier gibt es immense Qualitätsunterschiede. Wichtig für die Steifigkeit der Karosserie.

Manche Restaurierer achten hierauf aber gar nicht. Aber Blech ist nicht Blech. Nur die Teilenummer und das Aussehen genügen Urwerk für die Auswahl nie. Wir prüfen, messen, vergleichen, legen an und entscheiden dann erst.

Die Auswahl geeigneter Reparaturbleche ist also nicht ohne. Porsche lässt mittlerweile sehr viel für den Classicbereich herstellen. Doch unsere Erfahrungen zeigen, dass jedes noch so original etikettierte und verpackte Blechteil Nacharbeit erfordert. Und nicht mehr der damaligen Qualität entspricht.

Nichts entspricht mehr den damaligen Passungen. Porsche macht es sich hierbei auch leicht: man muss

schon bei der Bestellung akzeptieren, dass Nacharbeit erforderlich ist. Die schwankende Qualität der Originalteile führen wir auf häufige Anbieterwechsel zurück.

So bleibt uns in Ihrem Interesse – bestmögliche Qualität – nur die Auswahl aus allen Anbietern. Immer wieder bestellen wir Teile für qualitative Vergleiche. Das erfordert sehr viel eigenen Aufwand. Zu Ihrem Vorteil.

Im Ergebnis ist manches Zubehörteil besser von der Passung, als derzeitige Originalteile mit Porsche Etikett. Aber auch das wechselt. Ist heute ein Porscheteil das Beste, kann es morgen ein Zubehörteil sein. Und übermorgen umgekehrt.

Nur ein Beispiel zum Originalteil von Porsche: wir kennen die Unterschiede von vorderen Kotflügeln, die unter ein und derselben Teilenummer geführt werden.

Eindeutig zwei unterschiedliche Teile. Nur an Details erkennbar. Diese Unterschiede waren weder einem PZ noch Porsche Classic bekannt.

Bevor die Karosserie bei Urwerkrestaurierungen ein zweites und drittes Mal baden geht, werden alle Anbauteile angesetzt.

Die Passungen werden überprüft und eingestellt. Danach wird Ihr Porsche wieder demontiert.

Tauchbadbehandlung Nr. 2 / Nr. 3

Nach den „Karosseriearbeiten“ wiederholen wir den Entrostungsvorgang im Tauchbad Nr. 2.

Was ist der Normalfall ?   Zweimal tauchen:

  • einmal zum Entlacken und Entrosten
  • einmal zum anschließenden KTL-Beschichten

Der Nachteil: überall dort, wo Karosseriearbeiten anstehen, muss herausgeschnitten und getrennt werden. Danach wird geschweißt. Durch schneiden, schleifen und schweißen geht die KTL-Beschichtung kaputt.

Was macht Urwerk ?   Dreimal tauchen:

  • einmal zum Entlacken und Entrosten
  • dann Karosseriearbeiten
  • dann ein zweites Mal zum Entrosten
  • abschließend zum KTL-Beschichten

Der Vorteil: Ihr Porsche bekommt die KTL-Beschichtung erst wenn die Karosserie fertig ist.

Die Praxis der vielen Jahre hat gezeigt, dass nach dem Tauchbad Nr. 1 oft noch Rest von U-Schutz, Gummierung und Spachtel zurückgeblieben sind. Diese restlichen 2% Beschichtung entfernen wir im Rahmen der Karosseriearbeiten. Per Hand und Maschine. Im zweiten Bad ist jetzt zusätzlich gewährleistet, dass:

  • unter den 2% Fehlstellen auch zu 100% entrostet ist
  • leichte Oberflächenkorrosion der Karosseriearbeiten beseitigt ist.

Auch diese leichte Korrosion nehmen wir ernst. Sie lässt sich nicht vermeiden und tritt durch Luftfeuchtigkeit und Handschweiß während der Arbeiten auf.

Eventuell zurückgebliebene Laugenreste in den Falzen und Überlappungen der Karosserie, werden durch weitere Bäder mit leichter Säure passiviert. Es bleiben keine Laugenreste aktiv. Das ist neutral nachgewiesen worden. Der Bericht liegt uns vor. Anschließend erfolgt das Entfetten und Phosphatieren der Karosserie samt Einzelteilen.

Die vorletzte Stufe bildet das Tauchbad Nr. 3. Die KTL-Beschichtung. Die Karosserie wird an einen Minuspol angeschlossen. Die Stromspannung sorgt dafür, dass die Farbpigmente an der Karosserie haften bleiben. Dank des dünnflüssigen Bades, zieht sich die Farbe überall hin. Zuletzt bis in die letzte Ecke.

Der Abschluss ist der Trockenofen: bei ca. 175/180° Celsius wird die Farbe im Ofen fest eingebrannt. KTL ist heute Stand der Technik im Automobilbau.

Nahtabdichtung / Gummierung

Wie im Beitrag Hohlraumschutz erwähnt: Ohne Sauerstoff keine Korrosion. Das gilt auch hier. Ist aber nur ein Aspekt beim Schutz Ihres Unterbodens. Der Statische. Der zweite Aspekt ist der Schutz des Bodens während der Fahrt. Der Mobile. Aus diesem Grund sind diese Beschichtungen dicker als Lacke.

Der Reihe nach: Das Blech eines Porsches erhielt im Werk u.a. folgende Beschichtungen des Unterbodens:

  • Grundierung (Haftvermittler)
  • Elastische Schutzgummirerung (Steinschlagschutz)
  • Teils Decklack (Farbnebel)

 

Im Laufe seines Lebens oft überdeckt durch:

  • Salz
  • Sand
  • Dreck
  • Öl und Fett
  • Rollsplitt in den Taschen des Unterbodens
  • und leider durch weitere Beschichtungen.

Meistens aufgetragen, ohne den Untergrund vorher gründlich zu reinigen und zu prüfen. Siehe Beitrag Unterboden. Und falls Ihr Porsche doch vorher gereinigt wurde, stellt sich die Frage der Trocknung. Trocknung vor Auftrag weiterer Schichten. Logisch. Aber meistens nicht durchgeführt. Warum ? Kunde merkt es nicht und kostet nur Zeit.

Gut gemeinter Rat:

beschichten Sie nichts ohne vorher zu reinigen. Dann erst bauen Sie auf der alten Werksbeschichtung auf.

Sind Chassisblech und alle Hohlräume richtig ausgetrocknet, darf man zusätzlich beschichten. Wir trocknen technisch aus. Mit bis zu 60° C. Objektivität ist gefragt. Zu Ihrem Nutzen.

Auch hier gilt diffusionsdichtes Material zu verwenden. Nach dem aktuellen Stand der Technik. Wir verfügen auch über sehr dichte, nicht klebende Schutzbeschichtungen. Auf Wunsch auch durchsichtig.

Lackierung / Dämmung

Wir sind schon 2007 in der Fachliteratur des Chefs des deutschen Umweltbundesamtes empfohlen worden.

Als Spezialreinigungsbetrieb für kontaminierte Gegenstände und Oberflächen. Zu unseren Kunden zählten vor allem Allergiker, Krankenhäuser, öffentliche Einrichtungen und MCS-Patienten (Micro Chemical Sensitive).

Schimmel in Folge von Nässe und Feuchtigkeit ist ein Schwerpunktthema. Für uns als Menschen. Denn Schimmelsporen und Keime sind luftgetragene Allergene. Hört sich harmlos an. Ist es aber nicht. Denn sie sind lungengängig. Selbst nach Behandlung mit Radioaktivität bleiben sie aktiv. Selbst nach Behandlung mit Aktivsauerstoff bleiben sie ein Allergen.

Es gilt daher immer:

  • die Ursache festzustellen
  • die Ursache fachlich korrekt zu beseitigen.

Und Ihr Auto ? Einmal befallen, bleibt Ihr Innenraum die Brutstätte. Und damit Ihr ständiger Reisebegleiter. Auch wenn Sie den Befall nicht sehen.

Die Auslöser des Schimmels im Auto:

  • falsche Lagerung
  • die feuchte Garage
  • das offene Verdeck
  • Fenster oder Schiebedach
  • der nicht durchlüftete Lagerort
  • Kondensat an kühler Oberfläche

Falls Sie erdigen, schimmeligen Geruch im Innenraum haben, sollten Sie uns kontaktieren. Auch bei Feuchtigkeit und sichtbaren Schimmelbewuch. Oder Stockflecken. Je schneller man das Wachstum stoppt, umso größer der Erfolg. Für Ihren 911 UND seine Insassen. Hinsichtlich Kosten und Gesundheit.

Schimmel wächst sehr schnell. Oft an nicht einsehbaren Stellen. Mit Wegwischen ist da nichts getan. Außer Optik nichts gewonnen. Das darf Ihnen nicht genügen.

Die originalen Materialien Ihres Porsche können wir in 90% der Fälle erhalten. Auf Wunsch geben wir mikrobiologische Laboruntersuchungen in Auftrag. Als Dokumentation des Erfolgs. Im Urwerk keine halben Sachen.

Motor / Getriebe

Unsere frühere Tätigkeit als Spezialbetrieb im Reinigungsbereich, ließ uns viele Brandschäden und Rußschäden sanieren. Wissen, spezielle Geräte und Anwendungstechniken, die wir im Automobilbereich einsetzen. Mit großem Reinigungserfolg.

Brandschäden an Autos sind keine Seltenheit. Sie werden oft ausgelöst durch:

  • Vandalismus
  • Defekte in der Elektrik (G-Mod.)
  • poröse Kraftstoffleitungen (G-Mod.)
  • Brandschäden in Garagen
  • Brandschäden in Parkhäusern
  • Brandschäden in Werkstätten

Beim Verbrennungsvorgang entsteht Ruß. Problematisch hierbei sind die öligen Nebenprodukte. Sie entstehen durch die unvollständige Verbrennung. Abgesehen von den extremen Gesundheitsschädigungen durch sog. PAK’s.

Ihr Porsche.

Im Motorraum, im Kofferraum, oder im Innenraum durch Brandruß beschädigt, stellt ein Problem dar. Weil Ruß aus Kohlenstoff besteht. Und schwarz ist. Ölig und fettig ist ! Und übel riecht. Diese Mischung auf Sitzen, Teppichen, Verkleidungen, Leder, Kunststoffen, Metallen etc. ist … Sie wischen mit dem Finger über den Sitz und haben eine

schwarzölige Beschichtung in den Flor gerieben. Diese ist nur schwer zu entfernen, wenn Nachaltigkeit das Ziel ist. Aber das kennen Sie schon von uns. Nachhaltigkeit. Denn alles andere kostet nur Ihr Geld. Glatte Flächen gehen „noch“, aber Polster,  oder Veloure und andere textile Waren werden zur schweren Aufgabe. Und ohne Nachhaltigkeit auch kein Geruchserfolg.

Stellvertretend für ein Auto seien hier 2 schwere Erfolgsfälle erwähnt: wir retteten eine der größten Märklin Vorkriegs Spur-1-Sammlungen Deutschlands und einen Auerhahn als Jagdtrophäe. Bei Märklin kam hinzu, dass wir unbedingt die Patina erhalten wollten. Zum Werterhalt. Ergebnis: riesen Freude beim Sammler.

Fahrwerk / Lenkung / Bremsanlage

Die Geruchsneutralisierung bildet den Abschluss von fachgerechten Behandlungen nach:

  • Brandschaden
  • Brandrußschaden
  • Schimmelschaden
  • Feuchtigkeitsschaden
  • Nikotinbehandlung

Das geschieht im Urwerk ohne Verwendung von chemischen Duftstoffen. Diese würden nur überlagern. Die Ursache aber nicht beseitigen. Wir hingegen spalten die Geruchsbestandteile auf.

Weitere Informationen hierzu finden Sie in den o.g. Beiträgen. Dem voraus müssen Tiefenreinigungen der betroffenen Materialien erfolgen. Das gilt auch bei der Behandlung von Nikotingerüchen. Ohne gründliche Reinigung, bleibt eine Neutralisation immer ohne Erfolg. Die Ursachen müssen zwingend beseitigt werden.

Ein Spezialgebiet unserer Reinigungsaktivitäten sind die Behandlung leichtflüchtiger Schadstoffe. Sogenannte VOC’s (Volatile Organic Compounds – Microbial Volatile Compuounds bei schimmelpilzen).

VOC’s sind leichtflüchtig, kohlenstoffhaltig und gasen bei niedrigen Temperaturen bereits aus.

Sie kennen das. Typisch ist der Neuwagengeruch. Eine Mischung aus Produktionsabfällen (hier Gase und Mischformen daraus) bei der Herstellung von Klebern, Dichtmitteln, synthetischen Materialien, Gerbstoffen, Dämmstoffen etc. Manche Menschen (MCS-Betroffene; chemikalienhypersensible Menschen) leiden sehr hierunter.

Hierbei helfen wir seit 2001 erfolgreich.

Elektrische Anlage

Unsere hochwertigen Lackbehandlungen sind das Eine. Für diejenigen, die ihr Auto eher fahren als abzustellen und zu bewundern. Aber schon hierbei ein wunderbares Gesamtergebnis wünschen. Mit besten Produkten. Versiegelt mir Carnaubawachs hoher Konzentration. Unsere Polituren sind alles andere, als uns bekannte Aufbereitungen.

Beim detailing behandeln wir weit mehr. Kleinste Flächen, Ecken und Winkelchen sind gefragt. Das dauert Tage. Hierbei wird auch einiges de- und remontiert. Teils überarbeitet.

Ein Aussehen, wie neu. Überall. Nicht nur außen, Je nach Kundenwunsch penibel:

  • Außen
  • Jede Ritze
  • Gurtschlösser
  • A, B, C-Säulen
  • Armaturenbrett
  • Falze und Fugen
  • Abgerollte Gurte
  • kompletten Motor
  • Ablagefächer innen
  • Teppich und Pedalerie
  • Schalter und Gitterchen
  • bis hin zu Chassis- und Aufhängungsteilen
  • … das ganze Auto

Seit meinem ersten Fahrrad vor mehr als 50 Jahren, liebe ich die Detailarbeiten an Fahrzeugen. Ursprung von all dem war der Modellbau. Teile sauber aus dem Spritzgußrahmen lösen, die Kanten der Gußäste planschleifen und danach mit feinstem Nassschleifpapier zu glätten.

Man sagt mir nach, dass ich einen Schuss hätte. Wegen meines Spleens zum kleinsten Detail. Ziel und Devise lautet dabei: zu erhalten. Wie bei unseren highend-Restaurierungen. Nichts gedankenlos auszutauschen. Das wäre zu simpel und viel zu schade. Wir alle kennen die Ungenauigkeiten von Reproteilen. Und Neuteilen, die in Optik selten zum alten Umfeld passen. Weder durch ihren neuen Glanz, noch durch ihre Haptik.

Also in den Zustand zu versetzen, wie dieser damals war. Zum Zeitpunkt der Werksauslieferung. Egal ob damals Fahrrad, Moped oder seit über 10 Jahren 911. Ich liebe diese Art von Arbeit. Weil sie keine für mich ist.

Jedes Detailing dient dazu, das Auto so schön wie irgend möglich wiederherzustellen. Auch am Chassis. Wir erfüllen dabei fast alles. Die Kosten werden dadurch relativ, dass nichts lackiert werden muss. Und wenn nur partiell. Die Ausgangsbasis stellt immer die aktuelle Oberfläche dar.

Daran messen wir uns. Erhalten. Durch Pflege neu zu machen. In Zeiten des Strebens mancher, den ersten Anstrich unbedingt zu erhalten, wird es zu einer lohnenden Sache für unsere Kunden.

Wir waschen mit ph-neutralen Seifen. Von Hand. Einiges wird vorher demontiert. Wir nutzen Pinsel, Bürstchen und Schaber aus speziellen Materialien. Unmengen an weichen sauberen Tüchern. Wir verwenden spezielle Knete zum Aufnehmen von Oberflächenanhaftungen. Wir schleifen Lacke vollflächig vor. Um danach mit mehreren Gängen zu polieren. In jedem Arbeitsschritt eine feiner werdende Körnung. Bis hin zum Carnaubauwachsauftrag das danach ebenfalls nachbehandelt wird.

Letztlich Produkte, die man überall kaufen kann. Fehlt einem aber der Spleen, nutz alles an Equipment und bestem Know How nicht. Der Wille ist ausschlaggebend. Wie bei Urwerk Restaurierungen und Reparaturen.

Bei all dem können wir auch Bauteile und Schräubchen aller Materialien durch Oberflächenbearbeitungen in neues Aussehen verwandeln. Bei uns ist der Weg das Ziel.

Nicht umgekehrt.

Interieur

Sicher haben Sie schon irgendwann versucht, einen schmutzigen Teppich zu reinigen. In 99% der Fälle stellt sich der gewünschte Erfolg aber nicht ein, sondern:

  • hinterlässt Ränder
  • ist nur partiell sauber
  • wird nicht gleichmäßig
  • erzeugt Braunverfärbung
  • erreicht nur die Oberfläche
  • zieht dauerhaft Schmutz nach
  • schmutzt schneller ans als vor der Reinigung

Und im Urwerk ?

Je heller, umso lieber.

Je schmutziger, umso lieber.

 

Vielleicht sind wir tatsächlich etwas verrückt.

Urwerk reinigt bis auf den Grund. Und unter Einbauteilen. Immer das grundsätzliche Ziel vor Augen: den ehemaligen Zustand wiederherzustellen. Richtig oder lassen. Im Idealfall genau den Zustand zu erreichen, den Ihr Porsche bei der Auslieferung hatte.

Das funktioniert bei uns auch in Sachen Teppich. Komplette Innenausstattungen werden wieder hell und sauber. Bis unten auf das Trägermaterial der eingebundenen Fasern.

Auch hierbei stammen unsere langjährigen Behandlungserfahrungen aus einer unserer früheren Nebenleistungen: Spezialbehandlungen für Allergiker. Siehe hierzu auch den Beitrag

„Schimmel und Feuchtigkeit“.

Fundiertes Know How und seinerzeit dafür entwickelte Technik und Techniken ermöglichen den Reinigungserfolg ohne aggressive Chemikalien. Wir wissen auch, wie wir der schnellen Rückverschmutzung entgegenwirken.

Das schnelle wieder anschmutzen, muss vermieden werden. Nur so verhindern Sie, dass mehrmalige Reinigungsversuche mit waschaktiven Substanzen zur Schädigung von Farbe und Teppichfaser führen.

Die Tiefenreinigung der Teppiche ist auch Bestandteil unserer Zusatzleistung „detailing“. So auch die Tiefenreinigung der Sitze. Als Verbundarbeit bietet sich die komplette Innenausstattung an.

Tiefenreinigung Stoffsitze

Sie kennen meinen Beitrag zur Tiefenreinigung von Teppichen ? Lesen Sie ihn. Dann werden Sie die Sitze sicher noch mehr interessieren. Sie fallen eher ins Auge. Sie sind weiter oben positioniert. Die Lehnen sieht man sogar ohne die Türen zu öffnen.

Das Problem bei Sitzbezügen – im Vergleich zum Teppichboden – ist deren Verwundbarkeit. Durch Chemie. Außerdem durch die mechanische Beanspruchung während der Behandlung. Textile Sitzbezüge sind schön und selten. Aber leider sehr dünn und schnell beschädigt.

Sie haben sich schon mal an Ihren Sitzen versucht ? Und ? Ein bischen sauber geworden  ? In 99% der Fälle stellt sich der gewünschte Erfolg aber nicht ein. Es verhält sich wie im Beitrag zu den Tepichen.

Und im Urwerk ? Auch bei Stoffen haben wir Erfgolg bei hellen Farben.

Je heller, umso lieber. Je schmutziger, umso lieber. Vielleicht sind wir tatsächlich etwas verrückt.

Wir reinigen durch den Bezugsstoff hindurch. Manche Bauteile müssen hierzu für ein top Ergebnis demontiert werden. Immer das grundsätzliche Ziel vor Augen: den ehemaligen Zustand wiederherzustellen. Richtig oder lassen. Im Idealfall genau den Zustand zu erreichen, den Ihr Porsche bei der Auslieferung hatte.

Kenntnisse der Fasermaterialien sind erforderlich. Je nach Zusammensetzung der Fäden wird der Behandlungsprozess ausgewählt. Es gibt reine Baumwollgarne, Mischungverhältnisse aus Baumwolle und Synthetik und rein synthetische Fäden – Filamentgarne und Monofile. Auch Velourstoffe und andere Gewebe und Gestricke und gewirkte Flächenwaren im Innenraum behandeln wir erfolgreich.

Auch hierbei stammen unsere langjährigen Behandlungserfahrungen aus einer unserer früheren Nebenleistungen: Spezialbehandlungen für Allergiker. Siehe hierzu auch den Beitrag „Schimmel und Feuchtigkeit“.

Fundiertes Know How und seinerzeit dafür entwickelte Technik und Techniken ermöglichen den Reinigungserfolg ohne aggressive Chemikalien. Wir wissen auch, wie wir der schnellen Rückverschmutzung entgegenwirken. Nur so verhindern Sie, dass mehrmalige Reinigungsversuche mit waschaktiven Substanzen zur Schädigung von Farbe und Garnfaser führen.

Die Tiefenreinigung der Sitzbezüge ist auch Bestandteil unserer Zusatzleistung „detailing“. So auch die Tiefenreinigung der Teppichauskleidung. Als Verbundarbeit bietet sich die komplette Innenausstattung an.

Lederbehandlung

Leder ist schön. In jedem Fall etwas ganz anderes, als Stoffsitzbezüge. Wenn letztere auch viel seltener sind und oft die angenehmeren Sitzflächen darstellen. Leder ist glatt und im Sommer heiß. Stoff ist stumpf, bietet aber mehr Seitenhalt.

Der Vorteil bei Leder im Vergleich zum Stoff ist seine Materialdicke. Die oberste Schicht bildet die künstlich aufgebrachte Farbe. Wichtig zu wissen, dass die meisten Leder unserer Autobaujahre nicht durchgefärbt sind. Das kennen Sie. Denke Sie an die Scheuerstellen.

Durch Faltenbildungen an partiellen Stellen bilden sich Bereiche, die stärker der Reibung unterliegen. Reibung beim Ein- und Aussteigen. Dort wird erkennbar, dass das Leder eben nicht durchgefärbt wurde. Es wird hell.

Leder ist zwar dicker als Stoff, aber die Farbschicht

dünner als die Garne der Sitzstoffe. Leder wird hart und schmutzig. Es verliert seine Farbe.

Im Laufe der Zeit vor allem durch:

  • UV-Einstrahlung
  • Wärme und Sonne
  • Mangelnde Pflege
  • Farbverlust durch Abrieb

Es gibt drei Überarbeitungsmöglichkeiten:

  • Auffrischen
  • Lackieren
  • Neubezug

Urwerk bietet alle 3 Möglichkeiten. Unser Ziel ist, den Neubezug wenn möglich zu vermeiden. Eine Besichtigung Ihres Lederzustandes gibt Aufschluss über den einzuschlagenden Weg. Für die Überarbeitung verwenden wir ausschließlich

 

Materialien der Automobilindustrie. Bei Auffrischung und Lackierung müssen mehrere Schritte nacheinander genau eingehalten werden. Jeder Schritt bedarf eines speziellen Mittels. Ein Auffrischen von oben ist nicht zu vergleichen mit einer Grundbehandlung. Äußere Auffrischungen, meist flüchtiger Art, werden häufig vor Verkäufen angewendet. Sie können nicht lange vorhalten.

Gerne erarbeiten wir den richtigen Plan für Ihre Innenausstattung. Und geben Ihnen danacH Ratschläge für die weitere Pflege. In Eigenregie wenn Sie wünschen. Auch die Seitenverkleidungen, das Armaturenbrett, die Kniepolsterleiste etc. – meist aus Kunststoff – können farblich entsprechend behandelt werden. Bei Pflege und Neulackierung.

Auch bei Leder und Stoff arbeiten wir porentief. Richtig oder lassen.

Weitere Zusatzleistungen

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Sie nahm das Textwerkzeug, platzierte es über dem Rahmen, lies den Finger lasziv auf die Maus tropfen. Herzrasen. Sie will es heute zu Ende bringen. Eine blinkende Linie erscheint. Pulsierend. Takt um Takt. Das musste der Curser sein, das Phallussymbol der schreibenden Zunft. Vielleicht besuche ich Dich morgen wieder, warte auf mich. Ich traue mich. Irgendwann. Vertraue Du mir. Deine ergebene Tastatur-Sklavin
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Individualisierung

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